Stiefel Fetisch

Heisse Girls zeigen dir ihre sexy Stiefel

Rina kommt von einem Konzert. Dort hat sie ausgiebig und wild getanzt. Jetzt schmerzen ihr die Füße und sie braucht einfach mal eine Pause. Da trifft es sich ja gut, dass ihr Sklave Alex zu Hause ist. Sie setzt sich mit ihren Gothicstiefel aufs Sofa und drückt sie ihm in sein Sklavengesicht. Daraufhin muss Alex ihr ausgiebig die Stiefel lecken. Der arme Sklave hat keinerlei Chance zu entkommen, da sich hinter ihm direkt eine Wand befindet, die verhindert, dass er auf irgendeine Art und Weise entkommen kann.


Lady Milana befindet sich bei diesem herrlichen Wetter auf einem schönen ruhigen Spaziergang im Wald. Doch was sie dann erblickt, übertrifft gar ihre kühnsten Träume. Liegt da am Baum doch einfach ein Sklave völlig Herrenlos herum. Zurückgelassen, einsam, und völlig mit der Situation überfordert. Das kann Lady Milana natürlich nicht mit ansehen. Zuerst kümmert sie sich mal um sein Wohlbefinden, da der arme völlig am verdurste nist, Spuckt sie ihm erstmal in seine Kehle. Danach steigt sie mit ihren Arollo Overknee Stiefel auf seinen Körper und bohrt ihm die Absätze in sein Fleisch. Währendessen erlaubt sie dem Sklaven ihren absolut perfekten Körper zu bewundern. Als sei das noch nicht Demütigung genug, peitscht sie ihn noch aus, bevor sie ihm befielt sich wie ein Hund über den Boden zu wälzen.


Nach einem ausgiebigen Waldspaziergang sehen meine neuen schwarzen Stiefel aus wie Sau! Der ganze Dreck, Schlamm überall, völlig eingesaut! So kann ich mich nirgendwo blicken lassen. Was ein Glück, dass ich vorher mitgedacht habe und dich kleinen Lecksklaven den ganzen Weg hinter mir her kriechen gelassen habe. Denn jetzt wirst DU sie mit deinem Sklavenlappen gründlichst sauber lecken. Bevor du anfängst schütte ich noch Wasser darüber und noch ein wenig in dem Matsch herum der sich auf dem Boden gebildet hat, denn ich weiß ja, dass dich das nur noch geiler macht. Dieser Matschbrei ist doch ganz nach deinem Geschmack!


Den ganzen Morgen verbrachte mein Sklave artig in seiner Kopfbox, während ich einen ausgiebigen Spaziergang durch den Park und den Wald gemacht habe. Wie dem auch sei, zu Hause angekommen überprüfe ich natürlich erstmal, ob er sich auch an alle meine Anweisungen gehalten hat und bereit für das nun Folgende ist. In meinem kurzen Rückchen lege ich mich auf das Sofa, und lasse ihn vor mir knieend erstmal ausführlich mit seinem Sklavenlappen meine Stiefel putzen. Dabei hat er einen ausgiebigen Blick zwischen meine Beine und mein Höschen. Doch als ich bemerke, worauf er die ganze Zeit schielt, während er meine Sohlen sauber leckt, rotze ich ihm erstmal ausgiebig und gezielt in seine Skalvenfresse.


Erinnerst du dich an meine super scharfen schwarzen Gummistiefel, die mir so viel Freude bereitet haben? Endlich habe ich ein neues Paar! Es ist ein und das selbe Model, nur diesmal in weiß. Endlich schaffe ich es, dir diese beiden eleganten und doch für dich unter anderem auch schmerzhaften Gummistiefel zu zeigen. Meine neuen kleinen Babies! Sehen sie nicht unschuldig aus? Da werde ich mir wohl etwas ganz besonderes einfallen lassen müssen, um die beiden auf die richtige Art und Weise einzuweihen.


Herrin Anfisas Sklave liegt demütig vor ihr auf dem Boden. Die Arme weit von sich gestreckt und bereit seine Bestrafung entgegenzunehmen. Doch nichts passiert. Herrin Anfisas lässt ihn über eine Stunde einfach links liegen. Reumütig wartet der Sklave artig auf das, was noch kommen wird. Schließ'lich beschäftigt sich seine Herrin erstmal lieber mit ihrem Handy. Urplötzlich steht sie auf und die blanke Angst macht sich im Gesicht des Sklaven breit. Denn seine Herrin trägt wirklich gefährliche High Heels. Ihre Stiefel besitzen extrem lange und spitze Absätze aus Stahl, mit denen sie jederzeit seine Hände brechen könnte.Rücksichtslos läuft sie immer und immer wieder über seine Hände, ihre Absätze bohren sich dabei ständig aufs neue in seine Handflächen. Und trotz des Schmerzen will Herrin Anfisas keinen Mucks von ihrem Sklaven hören!


Tiffany Naylor hat von ihrem dreckschlürfenden Sklaven ein Paar neue Schuhe geschickt bekommen, die sie heute im Wald auf einem vor Dreck und Schlamm stehenden Reitweg von oben bis unten einsaut. Der Dreck steht ihr teilweise so hoch, dass sie die neuen Stiefel kaum aus dem Matsch herausgezogen bekommt. Was für ein Desaster, die Schuhe sind von oben bis unten mit Dreck überzogen und eingesaut. Zeit also für dich, du kleiner Stiefellecker, meine Schuhe und Sohlen ordentlich von all dem Dreck zu befreien.


Wie deine Zukunft aussieht? Das ist ganz einfach, ich erkläre es dir. In Zukunft wirst du ausschließlich damit zu tun haben, Dreck und Matsch von meinen Stiefeln zu lecken. Und das so lange, bis ich damit zufrieden bin. Selbstverständlich werde ich dich dabei als Mistkübel, Stiefellecker oder Dreckschlürfer beschimpfen. Und damit eins klar ist, sämtlicher Dreck, den du von meinen Stiefeln holst, wirst du genüsslich herunterschlucken, so wie sich das für einen anständigen Sklaven gehört.


Der Sommer naht und es ist mal wieder Zeit für ein wenig Erniedrigung. Mrs. Elena hat sich heute dazu entschieden, die neuen, dunkel braunen Highheels anzuziehen. Doch damit diese auch wirklich schön glänzen, wenn sie heute Abend mit ihren Freunden ausgeht, benutzt sie ihre Sklavin erstmal dazu, diese mit ihrem Mund auf hochglanz zu trimmen. Nachdem das zu ihrer Zufriedenheit durch ihre Sklavin erledigt wurde, entscheidet sie sich, noch mit den harten Schuhsohlen und Absätzen über die Hände der Sklavin zu laufen. Zu guter Letzt drückt sie ihre Sohlen noch in ihr Gesicht und befiehlt ihr, die Sohlen ordentlich sauberzulecken.


Umhüllt von ihrem Lederout, trampelt Mistress Pandora in ihren Lederschuhen auf dem Sklaven herum. Doch der Sklave hat einen Fehler gemacht. Er hat nicht gewartet, bis seine Herrin sämtliche Vorbereitungen abgeschlossen hat. Das muss natürlich umgehend mit Schmerz bestraft werden! Sogleich fängt sie an hart auf seinem Rücken herumzutrampeln, während sie mit einer Freundin telefoniert. Und da sie gerne raucht, benutzt sie das Sklavenmaul direkt noch als Aschenbecher, nachdem sie seinen Oberkörper noch mit heftigen Tritten bearbeitet hat.


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